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Line 1: Line 1:
= Hintergrund =
Als ich das erste mal vom Projekt "Iron Sky" der finnischen Filmschmiede hörte, konnte ich es kaum fassen. Eine wunderschöne Parodie auf die amerikanischen "Nazi-technology Dokumentationen" die sich im Fernsehen verbreiten und eine Art "Nazi-Hype" in den USA auslösen.
||Link: [''http://www.ironsky.net/site/''] ||

Line 9: Line 4:
 . [[TableOfContents([maxTiefe])]]

'''Version 1:''' (830g)

attachment:MKv1.jpg

'''Version 2:''' (650g)

attachment:MKv2.jpg
Line 11: Line 14:
= Grundausstattung =
'''Sender: '''
Line 14: Line 15:
Die Anschaffung des Senders wird im Wiki gut beschrieben. Ich habe mich für einen gebrauchten MC12 von Graupner entschieden. Aus Kostengründen und auch wegen der Doku im Wiki.
Line 16: Line 16:
Hierbei auf '''keinen '''Fall die mechanische Gas-Arretierung entfernen! Mir ist der Kopter damit fast durch die Decke! Eine weitere sinnvolle Anschaffung ist ein Senderpult. Geht auch im Selbstbau. [[Anchor(Konstruktion)]]
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attachement: Senderpult.jpg = Konstruktion =
Die Konstruktion basiert auf dem Konzept des MK40 Rahmens aus dem Shop.
Line 20: Line 21:
- '''Centerplates:''' Die Centerplates sind aus selbst laminierten CFK Platten gefräst.
Line 22: Line 23:
'''Ladegerät:''' attachment:cpobenreal.jpg
Line 24: Line 25:
Wichtig für den reibungslosen Betrieb des Mikrokopters ist auch ein komfortables Ladegerät. Einmal an der falschen Ecke gespart und schon macht das MK fliegen keinen Spaß mehr. Hier habe ich mich für den ULTRAMAT 16 von Graupner aus dem Shop entschieden. attachment:cpuntenreal.jpg

 . '''
'''
 '''Ausleger:''' Die Ausleger sind aus gebohrten 10x10er Alu Vierkantrohren
attachment:auslegergebohrt.jpg

 . '''
'''
 '''Verkabelung:''' Die Verkabelung erfolgt in den Auslegern.
Für die BLCtrl Zuleitungen wurde 0,5² verwendet.

Für die I²C Verdrahtung wurde IDE Flachbandkabel geschlachtet.

Stecker habe ich mir ganz gespart.

Alle Kabel kommen unter der FC-ME unter.

attachment:verkabelung.jpg

attachment:verkabelungFC.jpg

Der Deans-Stecker wurde mit der unteren CP verklebt:

attachment:deansstecker.jpg

 . Dem Summer erging es auch so. Dem Summer erging es auch so.
attachment:summer.jpg

Die Verkabelung der BLCtrl erfolgte an den Auslegern.

attachment:verkabelungbl.jpg

Da CFK leitet musste ein Adapter für die RC-Antenne her.

attachment:Antennenadapter.jpg
Line 27: Line 63:
'''Einfacher Transport:''' '''Kiste:'''
Line 29: Line 65:
Equipment: Um den MK zu transportieren habe ich eine Kiste konstruiert und gefräst.
Line 31: Line 67:
2 Gepäckträgertaschen -> Eine Seite für den Mikrokopter, die andere Seite für die Sendertasche. Die Kiste ist stabil und vergleichsweise leicht und handlich (so klein wie möglich).
Line 33: Line 69:
attachment: simpletransport.jpg Ausserdem ermöglicht sie eine zügige Inbetriebnahme des MKs.
Line 35: Line 71:
- Vorerst die Eckdaten der Box:
Line 37: Line 73:
'''Reise Transport:''' Gewicht: ca. 2,4kg
Line 39: Line 75:
Equipment: Material: 6mm Multiplex!
Line 41: Line 77:
1 Fahrradanhänger -> Für die MK-Box und Sitz- und Schlafgelegenheiten. Abmessungen: 473x333x133
Line 43: Line 79:
attachment: mkbox.jpg attachment:kisteaufrecht.jpg
Line 45: Line 81:
2 Gepäckträgertaschen für Verpflegung und Klamotten. attachment:kisteaufrechtrücken.jpg
Line 47: Line 83:
attachment: traveltransport.jpg attachment:kisteseitlich.jpg
Line 49: Line 85:
-  . Der Innenraum ist ausgelegt für folgende QK Konfiguration:
-QK auf MK40 Basis (max. 32cm Kantenlänge, max. 12cm Höhe):
Line 51: Line 88:
'''Komfort Transport:''' attachment:kistee1.jpg
Line 53: Line 90:
Equipment: -Roxxy Motoren aus dem Basisset, 1045er Props:
Line 55: Line 92:
1 Auto -> Alles hinten rein. attachment:kistee2.jpg

attachment:kistee3.jpg

-2200mAh Akku aus dem Basisset, 4 Fächer:

attachment:kistee4.jpg

-MX-16s:

attachment:kistee5.jpg

Der Verschluss der Box erfolgt über 8 Neodym Magnete.

Diese Magnete werden in die Ecken und den Deckel eingelassen.

attachment:kisteroh.jpg

= Haube =
Als erstes braucht mein Mikrokopter eine Haube, welche die wertvolle Elektronik schützt, leicht und vernünftig montierbar ist.

Aufgrund von Gewicht und Stabilität habe ich mich für eine tiefgezogene PET-Haube entschieden.

Leider gab es diese Hauben (passend für die Centerplate) nicht fertig zu kaufen.

= Haube =
Als erstes braucht mein Mikrokopter eine Haube, welche die wertvolle Elektronik schützt, leicht und vernünftig montierbar ist.

Aufgrund von Gewicht und Stabilität habe ich mich für eine tiefgezogene PET-Haube entschieden.

Leider gab es diese Hauben (passend für die Centerplate) nicht fertig zu kaufen.

Deswegen musste ich die Haube selbst tiefziehen.

Dazu wurde eine Tiefziehbox und ein Spannrahmen für den Kunststoff gebaut:

attachment:Tiefziehbox.jpg

Nach dem Tiefziehen liegt die Haube in folgender Form vor:

attachment:tiefziehboxinuse.jpg attachment:tiefziehrahmeninofen.jpg

attachment:tiefziehhaubeausofen.jpg attachment:hauberoh.jpg

Ausgeschnitten und befestigt:

attachment:haubemontiert.jpg

= Beleuchtung =
= Beleuchtung =
 . Die Beleuchtung dient allein der Lageerkennung und fiel so simpel wie möglich aus.
Verwendet habe ich jeweils die Hälfte der im Shop erhältlichen 12V LED Klebestreifen.

Dabei zeigt jeweils eine LED in eine vom Ausleger sichtbare Fläche.

attachment:beleuchtung1.jpg

attachment:beleuchtung2.jpg

= FPV-Kamera =
= FPV-Kamera =
 . Zuerst wurde ein Pollin USB Funk Video Set gekauft. Erste Tests waren eher unbefriedigend. (Wer billig kauft, kauft zweimal...)
Dann habe ich mir eine Sony CCD Cam besorgt, welche prächtig funktioniert.

attachment:sonyccd.jpg

Daten der Kamera:

- 420TVL

- 0,5lux

- Automatischer Weißabgleich

- 12V 10mA (versorgt aus: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D4531;GROUPID=4167;ARTICLE=35025;START=0;SORT=user;OFFSET=100;SID=29vlu4WawQAR0AACa0TYM24da65992a322fc567496aa917acd73b

 . Zusätzlich wurde eine Fatshark angeschafft. FPV macht richtig Spass!
Jeder, der schon Simulator geflogen ist, findet sich denke ich ohne Probleme zurecht.

 . Es hat auch Vorteile nicht aus dem Modellbau-Sektor zu kommen... ;-)


= HD-Kamera =
 . Als HD-Kamera für Videoaufnahmen kommt eine Aiptek PocketDV AHD 300 zum Einsatz.
Da ich noch keine Lust hatte eine Kamerahalterung zu konstruieren, habe ich sie vorerst einfach an den MK geschraubt.

attachment:aiptekgeschraubt.jpg

Wenn man denn dann mal fliegt, schauts so aus:

= Planung =
'''GPS:'''

Als nächstes steht die Konstruktion einer Kamerahalterung zum knipsen an.

Naja.. zurück auf der Erde...

...baue ich einen Mikrokopter um der Invasion durch die Space-Nazis Paroli zu bieten.

TableOfContents([maxTiefe])

Version 1: (830g)

attachment:MKv1.jpg

Version 2: (650g)

attachment:MKv2.jpg

Ziel ist es, einen schönen und sinnvoll aufgebauten Mikrokopter aus Standard-Komponenten zu bauen. Die Dokumentation soll andere Mikrokopter Piloten bei ihren Entscheidungen für und gegen bestimmte Komponenten zu Unterstützen, sodass es ihnen durch das Wiki (wie auch mir) leichter gemacht wird, ihren persönlichen Mikrokopter mit Erfolg und Spaß aufzubauen.

Anchor(Konstruktion)

Konstruktion

Die Konstruktion basiert auf dem Konzept des MK40 Rahmens aus dem Shop.

Centerplates: Die Centerplates sind aus selbst laminierten CFK Platten gefräst.

attachment:cpobenreal.jpg

attachment:cpuntenreal.jpg

  • Ausleger: Die Ausleger sind aus gebohrten 10x10er Alu Vierkantrohren

attachment:auslegergebohrt.jpg

  • Verkabelung: Die Verkabelung erfolgt in den Auslegern.

Für die BLCtrl Zuleitungen wurde 0,5² verwendet.

Für die I²C Verdrahtung wurde IDE Flachbandkabel geschlachtet.

Stecker habe ich mir ganz gespart.

Alle Kabel kommen unter der FC-ME unter.

attachment:verkabelung.jpg

attachment:verkabelungFC.jpg

Der Deans-Stecker wurde mit der unteren CP verklebt:

attachment:deansstecker.jpg

  • Dem Summer erging es auch so. Dem Summer erging es auch so.

attachment:summer.jpg

Die Verkabelung der BLCtrl erfolgte an den Auslegern.

attachment:verkabelungbl.jpg

Da CFK leitet musste ein Adapter für die RC-Antenne her.

attachment:Antennenadapter.jpg

Transport

Kiste:

Um den MK zu transportieren habe ich eine Kiste konstruiert und gefräst.

Die Kiste ist stabil und vergleichsweise leicht und handlich (so klein wie möglich).

Ausserdem ermöglicht sie eine zügige Inbetriebnahme des MKs.

Vorerst die Eckdaten der Box:

Gewicht: ca. 2,4kg

Material: 6mm Multiplex!

Abmessungen: 473x333x133

attachment:kisteaufrecht.jpg

attachment:kisteaufrechtrücken.jpg

attachment:kisteseitlich.jpg

  • Der Innenraum ist ausgelegt für folgende QK Konfiguration:

-QK auf MK40 Basis (max. 32cm Kantenlänge, max. 12cm Höhe):

attachment:kistee1.jpg

-Roxxy Motoren aus dem Basisset, 1045er Props:

attachment:kistee2.jpg

attachment:kistee3.jpg

-2200mAh Akku aus dem Basisset, 4 Fächer:

attachment:kistee4.jpg

-MX-16s:

attachment:kistee5.jpg

Der Verschluss der Box erfolgt über 8 Neodym Magnete.

Diese Magnete werden in die Ecken und den Deckel eingelassen.

attachment:kisteroh.jpg

Haube

Als erstes braucht mein Mikrokopter eine Haube, welche die wertvolle Elektronik schützt, leicht und vernünftig montierbar ist.

Aufgrund von Gewicht und Stabilität habe ich mich für eine tiefgezogene PET-Haube entschieden.

Leider gab es diese Hauben (passend für die Centerplate) nicht fertig zu kaufen.

Haube

Als erstes braucht mein Mikrokopter eine Haube, welche die wertvolle Elektronik schützt, leicht und vernünftig montierbar ist.

Aufgrund von Gewicht und Stabilität habe ich mich für eine tiefgezogene PET-Haube entschieden.

Leider gab es diese Hauben (passend für die Centerplate) nicht fertig zu kaufen.

Deswegen musste ich die Haube selbst tiefziehen.

Dazu wurde eine Tiefziehbox und ein Spannrahmen für den Kunststoff gebaut:

attachment:Tiefziehbox.jpg

Nach dem Tiefziehen liegt die Haube in folgender Form vor:

attachment:tiefziehboxinuse.jpg attachment:tiefziehrahmeninofen.jpg

attachment:tiefziehhaubeausofen.jpg attachment:hauberoh.jpg

Ausgeschnitten und befestigt:

attachment:haubemontiert.jpg

Beleuchtung

Beleuchtung

  • Die Beleuchtung dient allein der Lageerkennung und fiel so simpel wie möglich aus.

Verwendet habe ich jeweils die Hälfte der im Shop erhältlichen 12V LED Klebestreifen.

Dabei zeigt jeweils eine LED in eine vom Ausleger sichtbare Fläche.

attachment:beleuchtung1.jpg

attachment:beleuchtung2.jpg

FPV-Kamera

FPV-Kamera

  • Zuerst wurde ein Pollin USB Funk Video Set gekauft. Erste Tests waren eher unbefriedigend. (Wer billig kauft, kauft zweimal...)

Dann habe ich mir eine Sony CCD Cam besorgt, welche prächtig funktioniert.

attachment:sonyccd.jpg

Daten der Kamera:

- 420TVL

- 0,5lux

- Automatischer Weißabgleich

- 12V 10mA (versorgt aus: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D4531;GROUPID=4167;ARTICLE=35025;START=0;SORT=user;OFFSET=100;SID=29vlu4WawQAR0AACa0TYM24da65992a322fc567496aa917acd73b

  • Zusätzlich wurde eine Fatshark angeschafft. FPV macht richtig Spass!

Jeder, der schon Simulator geflogen ist, findet sich denke ich ohne Probleme zurecht.

  • Es hat auch Vorteile nicht aus dem Modellbau-Sektor zu kommen... ;-)

HD-Kamera

  • Als HD-Kamera für Videoaufnahmen kommt eine Aiptek PocketDV AHD 300 zum Einsatz.

Da ich noch keine Lust hatte eine Kamerahalterung zu konstruieren, habe ich sie vorerst einfach an den MK geschraubt.

attachment:aiptekgeschraubt.jpg

Wenn man denn dann mal fliegt, schauts so aus:

Planung

GPS:

Als nächstes steht die Konstruktion einer Kamerahalterung zum knipsen an.